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"Utzgolfs Lust"
"Hero-Hero-Canoneroooo!!!"
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Stammlokal von Sturm Betis
Eine berühmte Taverne, Stammkneipe
der Betiser Utzganmannschaft, hier geht es nach Siegen oft hoch
her. Die Wände sind mit Zeichnungen und Trophäen gepflastert, es
wird lautstark diskutiert und die Chancen stehen gut, hier einen
berühmten Spieler zu treffen. Ein Muß für alle Fans!
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Mannschaftskapitän:
Spieler:
Präsident:
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Ramon Maria Canonero
Istvan Zornefelder, "die Mauer"
(...)
Don Niccolo Corvese
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Die
Regeln
Meisterschaften
und Tabellen
Klatsch
& Tratsch
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Helos-Bote Nr. 35 - Betis ist Ostarischer
Meister!!!
Ein grandioser Augenblick war
es, als Regentin Walluma die Siegerehrung vornahm und Ramon Maria
Canonero, dem Kapitän von Sturm Betis, die aurazithene Utzganscheibe
überreichte. Auch der Doge war persönlich vor Ort um der Mannschaft
seine Freude über den Turniersieg auszudrücken. Und der Moment,
in dem Canonero mit beiden Händen die Siegerauszeichnung in den
Himmel erhob und deutlich machte daß er niemals an dem Turniersieg
seiner Mannschaft gezweifelt hatte, wird wohl in die Geschichte
des Utzgansports eingehen. Mit dieser Geste erinnerte er an das
Wunder vom 14.Tag des 2.Helios, als beim Schreiben von Autogrammen
eine güldene Utzganscheibe über Canoneros Kopf auftauchte, einige
Momente dort verweilte und dann wieder verschwand.
Nach der Siegerehrung begann eine
rauschende Feier in einem Ankurer Gasthaus. Jeder der sich auch
nur im geringsten mit der Mannschaft freute, war herzlich zum mitfeiern
eingeladen und so sammelte sich im Laufe des Abends und der Nacht
eine große Anzahl Menschen, unter ihnen auch einige extra zum Turnier
angereiste Betiser, um diese Siegesfeier unvergeßlich zu machen.
Auch die Spieler der Herzöglich Ostarischen Marine waren bei den
Feierlichkeiten anwesend, verbindet die beiden Mannschaften doch
eine sehr enge Freundschaft, insbesondere unter ihren Anhängern.
Ebenfalls mit von der Partie waren Spieler der Luch'nari, dem Finalgegner
von Sturm Betis.
Am nächsten Tag machte sich die Mannschaft auf, um mit dem Schiff
über den Brazach nach Betis zu gelangen. Und dann war es soweit:
Der Ostarische Meister Sturm Betis erreichte die freie Reichsstadt,
fuhr den Corenus-Kanal entlang und legte direkt am Helos-Platz an.
Die Häuser entlang des Corenus-Kanals waren festlich in den Betiser
Farben geschmückt und aus den Fenstern wurden der Mannschaft Blumen
als Zeichen des Willkommens zugeworfen. Der Helos-Platz war dicht
gedrängt mit Bürgern die endlich ihre siegreichen Helden sehen wollten.
Die Stadtgarde, natürlich in Gala-Uniform, stellte sich in zwei
Reihen auf, um eine Allee zu formen durch welche die Spieler das
Rathaus erreichten, von dessen Balkon aus sie dem Volk die aurazithene
Utzganscheibe als Zeichen des Ostarischen Meisters präsentierten.
In diesem Moment brach in der Menge ein solcher Jubel aus wie es
ihn wohl nur selten zuvor in Betis gab. Die ganze Nacht wurde in
der Stadt gefeiert und überall waren Strophen des bekannten Liedes
"Utzgan ist unser Leben!" zu hören.
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Helos-Bote Nr. 36 - Benefiz-Utzganspiel zugunsten der Herzöglich-Ostarischen
Marine
Schwer geschockt hat die Nachricht
des unglaublichen Brandanschlags auf Schiffe des 4.Geschwaders der
Brazachflotte die Bürger von Betis. Doch bald fand man die passende
Antwort auf diesen Akt des feigen Terrorismus: Am 16.Tag des 1.Saarka
fand im Stadion von Betis ein Utzganspiel zwischen Sturm Betis und
der Mannschaft der Herzöglich-Ostarischen Marine statt. Der gesamte
Erlös wurde dem 4.Geschwader der Brazachflotte zur Verfügung gestellt.
Und dies war wohl nicht wenig, denn das Stadion war bis zum letzten
Platz gefüllt und auch vor dem Bauwerk trafen sich die Betiser Bürger
um ihre Empörung über diese Schandtat gemeinsam auszudrücken. Ein
weiterer Akt der Verbrüderung demonstrierte dann Ramon Maria Canonero,
Ehrenkapitän der Ostarischen Marine, als er nach der Hälfte der
Spielzeit sein Sturm Betis Trikot mit der Spielkleidung der Herzöglich-Ostarischen
Marine tauschte, und den Rest des Spiels für diese Mannschaft utzte.
Das Spiel endete mit einem brüderlichen 12:12, wovon Canonero insgesamt
für beide Mannschaften 16 Utze beisteuerte.
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Helos-Bote Nr. 37 - Ostarien dankt Betis
Dank der großartigen Spenden (aus
dem Benefiz-Utzganspiel Sturm Betis vs. Herzöglich-Ostarische Marine
Mannschaft), welche die Ostarische Marine aus Betis erhalten hatte,
um den Verlust des Kriegschiffes Sirium Silverhorn auszugleichen,
lief im Mond der Besinnung Verstärkung für die Flotten des Herzogtums
in Form von zwei Fahrzeugen der Herzog-Uriel-Klasse vom Stapel.
Die Sirium Silverhorn II wird anstelle ihrer Vorgängerin im Stützpunkt
Brüggen ihren Dienst aufnehmen. Die Jolseelilie erhielt zu Ehren
der Freunde aus der Perle am Brazachdelta ihren Namen und wird der
Kolonialflotte zugewiesen. Dort soll das Schiff unter anderem dazu
dienen, den Schutz der Reisenden aus Betis, die auf dem Herzog-Uriel-II.-Atoll
Urlaub machen wollen, zu gewährleisten. Ritter und Ehrenkapitän
Ramon Maria Canonero, der als Botschafter der Freundschaft persönlich
nach Ankur reiste, um das Geschenk dem Kommandanten der Brazachflotte,
Admiral Winderon von Norderstedt, zu überreichen, wurde von der
Admiralität als Ehrengast bewirtet und zu einer Besichtigung des
Ankurer Kriegshafens eingeladen.
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Helos-Bote Nr. 32 - Anzeige
Schon bei den Pruzzen
bekannt und geliebt wurde dieser Sport bis in die heutige Zeit überliefert.
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