Meisterschaften und Tabellen
 
 

 

Helios-Bote Nr. 34 - Heligonia im Utzganfieber

Auch dieses Jahr, zum insgesamt 317. Male, lud der Herzöglich Ostarische Utzganbund (HOUB) zum größten Utzganturnier Ostariens, den Offenen Ostarischen Meisterschaften. Es ist nicht allein die Aussicht auf die schmucke Ehrenscheibe, die Mannschaften aus ganz Heligonia nach Ankur führte, zusätzlich können die besten Teams hier auch Punkte für den Heligoniapokal sammeln. Drei Wochen wird das Spektakel dauern, bei dem zuerst die jeweils besten zwei Teams aus vier Gruppen bestimmt werden, die dann in Direktausscheidungsspielen bis zum Finale gegeneinander antreten.
Da ein Spiel ohne Utze niemanden vom Hocker reißt, wird nach der aktuellen Herzöglich Ostarischen Utzganordnung gespielt. So gibt es nicht nur Punkte für Siege (5) und unentschieden ausgefallene Spiele (2), sondern auch einen Punkt pro Utz.
Eine exquisite Mischung von interessanten Mannschaften nehmen an dem Spektakulum teil. Topfavoriten wie Krönung Escandra oder Burai Breath werden gegen Außenseiter wie Die Stämmigen Buchen oder die Landesmannschaft Dunkelstein antreten. Ja, es werden noch Wetten angenommen und auch einige wenige Eintrittskarten soll es noch geben (100 Dukaten unter der Hand). Wir sind sehr gespannt, ob die Herzöglich Ostarische Marinemannschaft ihr Versprechen wahrmachen wird: "Wir werden dieses Jahr zum 34. Mal Ostarischer Meister!"

In sämtlichen Utzganmetropolen herrscht bereits großes Rätselraten um den kommenden Star des Turniers. Wird es Ramon Maria Canonero von Sturm Betis, der mit seiner famosen Spieltaktik in der letzten Saison für Furore sorgte, oder "Vollstrecker" Levoldér, von Heldenmut Hüttstadt, der in der Tlamanischen Liga vor zwei Monden sein 2431. Utz utzte? Ein weiterer heißer Favorit ist Wilbert von Dahnen, der bei den Markgräflichen beinahe als Heiliger verehrt wird. Auch für die weiblichen Zuschauer ist einiges geboten. So werden die Luch'nari wieder in typischer Hochlandtracht antreten. Bei den üblichen Rangeleien um die Scheibe sind tiefe Einblicke also nicht zu vermeiden.
Aber nicht nur die Mannschaften sondern auch die Sponsoren haben große Namen. Da ist zum einen Sempert Priselbusch, dessen Mitarbeiterinnen in den Spielpausen seinen "Priselbusch Met" an Spieler und Publikum ausgeben werden. Desweiteren Notker von Goldbach, der mit "Kauft jeder 3 Paar Notkersocken, dann bleiben Eure Füße trocken" auf den Spielfeldbanden wirbt. Auch das Haus Güldentaler preist den Jolberger Schädelspalter auf den Trikots der gleichnamigen Mannschaft an, und die von Ladislaus Schwartz gestellte Bekleidung von Auswahl Ankur überzeugt durch ihre kräftigen Schwarztöne.
Die Sicherheitsvorkehrungen sind zum letzten Jahr noch verbessert worden, denn die Übergriffe zwischen den beiden Jolbrucker Mannschaften sind vorprogrammiert. Ein großes Aufgebot der Ankurer Stadtgarde, sowie einige Beamte der Behörde zur Aufrechterhaltung der allgemeinen Ordnung, Abteilung Utzgan, wird in der Lage sein Störenfriede schnell und leise zu entsorgen.

Freuen wir uns also auf die Eröffnungsfeier am 9.Tag des Heumondes, bei der Regentin Walluma von Ostarien höchstpersönlich den Beginn der Meisterschaften verkünden wird. Damit unsere Leser aufs Trefflichste informiert sind, möchten wir hier die teilnehmenden Mannschaften, sowie die Termine für die einzelnen Spiele auflisten:

Gruppe Eins:
Die stämmigen Buchen (Hohenforingen)
Jolberger Schädelspalter (Jolberg)
Sturm Betis (Betis)
Thaler Gulden (Anthan)

Gruppe Drei:
Luch'nari (Luchnar)
Auswahl Ankur (Erzmark)
Onkel Faisals Helden (Darwena)
Burai Breath (Darbor)


Gruppe Zwei:
Landesmannschaft Dunkelstein (Dunkelstein) Jolbrucker Hafenbüttel (Jolbruck)
Die Markgräflichen (Norrland-Brassach)
Jolbrucker-Stadt-Patrouille (Jolbruck)

Gruppe Vier:
Heldenmut Hüttstadt (Tlamana)
Herzöglich Ostarische Marine Utzganmannschaft Krönung Escandra (Escandra)
Lindwurm Lodenburg (Lodenburg)

 

1. Vorrundenspiel am 10. Tag des Heumonds
2. Vorrundenspiel am 13. Tag des Heumonds
3. Vorrundenspiel am 16. Tag des Heumonds Viertelfinale am 20. Tag des Heumonds Halbfinale am 25. Tag des Heumonds Finale am 30. Tag des Heumonds
Im nächsten Boten werden wir von Verlauf und Ausgang des Turniers berichten.
 
 

 

HB 35 Sturm Betis - Ostarischer Meister!!!!

Nun sind sie also vorüber die 317. Offenen Ostarischen Meisterschaften. 3 Wochen lang traten die besten Mannschaften Heligonias gegeneinander an, um wiederum den Besten unter sich zu ermitteln. Und wahrlich, fast alle gaben sie ihr Bestes und fast alle spielten mit großer Sportlichkeit und zeigten sich von ihrer besten Seite. Wir können hier leider nicht auf jedes Spiel einzeln eingehen und beschränken uns in diesem Bericht vielmehr auf die interessantesten und prickelnsten Details. Alles andere möge der geneigte Leser bitte den Ergebnissen am Ende unserer Ausführungen entnehmen.

Schon in den Vorrunden spielten sich wahre Dramen ab und einige der Topfavoriten, konnten die in sie gesteckten Erwartungen beileibe nicht erfüllen. Am drastischsten traf dies wohl auf die Herzöglich-Ostarische Marinemannschaft zu, die gleich in der 1. Vorrunde in Ihren schönsten Galauniformen von einem Unwetter überrascht wurde, welches den Boden dermaßen in Matsch verwandelte, daß die Herrschaften ständig damit beschäftigt waren, Flecken von Ihrer Bekleidung zu entfernen, und somit Heldenmut Hüttstadt beinahe kampflos das Feld überlassen mußten. Dieser Schock saß wohl zu tief und führte zum frühzeitigen Aus. Ebenfalls nicht den Erwartungen gerecht wurden Krönung Escandra und Auswahl Ankur, die sich vermutlich beide mehr um den Nachwuchs kümmern sollten.
Mit einem Bestechungsversuch machten die Thaler Gulden in der 2. Vorrunde von sich reden, der allerdings von den Stämmigen Buchen, einem unerwartet guten Außenseiter, aufgedeckt wurde, was die Thaler ebenfalls den Einzug ins Viertelfinale kostete. Die meisten Utze wurden im Spiel der Markgräflichen gegen die Jolbrucker-Stadt-Patrouille erzielt. Den Jolbruckern nutzte ihr in alter Frische inszeniertes Blitzmanöver (15 Utze in einer Minute!) allerdings nichts gegen den Brassachischen Sturm, der vernichtend über das Spielfeld hineinbrach und den Markgräflichen eine Rekordutzzahl von 32 einbrachte.
Das erste Mal von sich Reden machten die Jolbrucker Hafenbüttel im Spiel gegen die Dunkelsteiner Landesmannschaft, wo die Büttel in solch auffälliger Weise mit gleich drei Scheiben hantierten, daß das Ostarische-Utzgan-Komitee (OUK) das Ergebnis des Treffens annulieren ließ und eine Wiederholung forderte. Unsere Gratulation geht an Vyorum Uthcaut MadRuadh, der in der Begegnung Luch'nari - Burai Breath sein 1000. Utz utzte.
Der spätere Erfolg von Sturm Betis wurde angekündigt, als nach dem verlorenen Spiel gegen Jolberg eine goldene Utzganscheibe über dem Kopf des Stars Cannonero erschien, welche von den meisten Beobachtern als ein Zeichen des Einen gedeutet wurde und den unaufhaltsamen Siegeszug der Mannschaft aus dem Brazachsdelta einläutete. Canonero nämlich war es, der den bereits führenden Stämmigen Buchen mit einem unglaublichen Hackentrick noch den Sieg entriß, und somit für den Einzug der Betiser ins Viertelfinale sorgte.
Ähnlich spannend ging es bei den Luch'nari zu, die ebenfalls nur durch die von Lauren und Cirmore MadRuadh entwickelte und im Spiel gegen Onkel Faisals Helden eingesetzte MadRuadh-Attacke ihr Ausscheiden verhindern konnten.
Einem wahren Massaker glich das Spiel der beiden Jolbrucker Mannschaften. Doch trotz aller Verletzungen, welche sich die beiden Mannschaften gegenseitig zufügten, endete das Spiel unentschieden, so daß die Titelverteidiger der Stadt-Patrouille ausschieden und die Hafenbüttel unerwartet weiter kamen.

Das Viertelfinale stand ganz im Zeichen wahren Sportsgeistes. So ist das Spiel Heldenmut Hüttstadt gegen Die Markgräflichen als wahres Freundschaftsspiel zu sehen, was sich in allerhöchster spielerischer Harmonie und einem beinahe Unentschieden äußerte. In einem großartigen Feuerwerk der Utze, sorgte Canonero für das Ausscheiden Lindwurm Lodenburgs, die überraschend Gruppenerste geworden waren.
Das Halbfinalspiel der Luchnarer Mannschaft gegen die Recken aus Tlamana, welches die Luch'nari Dank der MadRuadh-Attacke für sich entscheiden konnten wurde von der Entführung Laurens MadRuadh durch weibliche Fans überschattet, der jedoch rechtzeitig zum Finalspiel wieder freigelassen wurde. Trotz des gewohnt provokativen Vorgehens der Jolbrucker Hafenbüttel, gewann Sturm Betis auch das Halbfinalspiel souverän. Der haushoch überlegene Canonero beendete den Vormarsch der Jolbrucker auf heroisch, athletische Art mit einer neuen Variante des Canonerischen Sturms Beta 7.
Das Spiel um den 3. Platz schien bereits entschieden als die Jolbrucker Hafenbüttel in einem Akt unglaublicher Brutalität aus Zorn über die vorhergehende Niederlage ihren eigenen Trainer, Gutral Hubensack, volkommen bewegungsunfähig prügelten. Schließlich führten sich die Büttel in gewohnt unmöglicher und beleidigender Weise gegenüber Gegner, Schiedrichter, Veranstalter und Publikum auf und steigerten sich zusätzlich in eine solche Orgie der Gewalt hinein, daß die Hälfte der Tlamanischen Mannschaft vom Platz getragen werden mußte. Das führte schließlich, Dank eines Antrags des Hüttstädter Trainers, Meister Guntram Eisenich zur Disqualifikation der Jolbrucker Hafenbüttel, die sich sodann beschämt auf den Heimweg machten. Es sei noch zu ergänzen, daß die Tlamaner zu diesem Zeitpunkt das Spiel schon gewonnen hatten und somit verdient den 3.Platz erreichten.

Doch nun zum Finalspiel, zu dem der Doge von Betis persönlich angereist war und dem selbstverständlich auch die herzögliche Familie beiwohnte. In einer großartigen Geste der Sportlichkeit tauschten die Mannschaften ihre Wimpel: Der betiser mit der Aufschrift "317. Offene Ostarische Meisterschaften -- Finale -- Sturm Betis - Luch'nari", der luchnische ein traditionelles kariertes Stück Stoff. Dann begann das Spiel, bei dem beide Mannschaften ihr Bestes gaben. Beide spielten hart, offensiv, aber fair. Man hatte in jeder Hinsicht das Gefühl, daß diese Utzganspieler allesamt zu Recht im Finale standen. Leider jedoch konnte die luchnische Mannschaft diesmal ihre brillianten Taktiken nicht so richtig zur Geltung bringen. Ramon Maria Canonero dagegen lief zu absoluter Höchstform auf. Der zukünftige Spieler des Jahres gab in diesem Finale alles was er konnte und setzte eine wunderschöne Attacke nach der anderen. Vollkommen zu recht war das Publikum begeistert und die Stimmung phänomenal. Als der Schlußpfiff fiel, dauerte es eine Weile bis die Betiser begriffen hatten, daß sie Ostarischer Meister geworden waren.
Nachdem der Doge von Betis den Siegern persönlich gratuliert hatte, wurden Spieler von den freudetrunkenen Fans durch ganz Ankur getragen. Bei der Siegerehrung, die von Regentin Walluma von Ostarien persönlich vorgenommen wurde, erhielten die besten drei Mannschaften Utzganscheiben aus Aurazith, Silber und Bronze überreicht. Doch nicht genug der Ehrungen. In einer Geste von Großzügigkeit und sportlicher Anerkennung wurde Ramon Maria Canonero für seine großen Verdienste für den Utzgansport von Herzog Angilbert I. zum Ritter Ostariens geschlagen und erhielt außerdem den Rang eines Ehrenkapitäns der Ostarischen Marine zugesprochen.

Zuletzt also noch einmal in der Schnellübersicht die Ergebnisse der 317. Offenen Ostarischen Meisterschaften:

 
 

1. Vorrunde
Stämmige Buchen gg. Jolberger Schädelspalter 4:24
Sturm Betis gg. Thaler Gulden 10:1
Landesmann. Dunkelstein gg. Jolbrucker-Stadt-Patroulle 9:6
Die Markgräflichen gg. Jolbrucker Hafenbüttel 3:6
Luch'nari gg. Auswahl Ankur 0:3
Onkel Faisals Helden gg. Burai Breath 1:8
Heldenmut Hüttstadt gg. Herz. Ostarische Marine 12:0
Krönung Escandra gg. Lindwurm Lodenburg 4:8

 

2. Vorrunde
Stämmige Buchen gg. Thaler Gulden 6:0
Jolberger Schädelspalter gg. Sturm Betis 10:1
Landesmann. Dunkelstein gg. Jolbrucker Hafenbüttel 4:7
Die Markgräflichen gg. Jolbrucker-Stadt-Patrouille 32:15 Luch'nari gg. Burai Breath 7:10
Onkel Faisals Helden gg. Auswahl Ankur 0:0
Heldenmut Hüttstadt gg. Lindwurm Lodenburg 1:1
Krönung Escandra gg. Herz. Ostarische Marine 4:1

 

3. Vorrunde
Stämmige Buchen gg. Sturm Betis 12:12
Jolberger Schädelspalter gg. Thaler Gulden 0:7
Landesmannschaft Dunkelstein gg. Die Markgräflichen 2:9
Jolbrucker Hafenbüttel gg. Jolbrucker-Stadt-Patrouille 8:8
Luch'nari gg. Onkel Faisals Helden 15:9
Auswahl Ankur gg. Burai Breath 4:1
Heldenmut Hüttstadt gg. Krönung Escandra 1:0
Herz. Ostarische Marine gg. Lindwurm Lodenburg 9:19

 

 

Gruppenplazierungen nach der 3. Vorrunde:

Gruppe A Siege Unent. Niederl. Utze Punkte
Jolberger Schädelspalter
Sturm Betis
Die stämmigen Buchen
Thaler Gulden
2
1
1
1
0
1
1
0
1
1
1
2
34
23
22
9
44
30
29
14

Gruppe B
Die Markgräflichen
Jolbrucker Hafenbüttel
Jolbrucker-Stadt-Patrouille
Landesmannschaft Dunkelstein



2
2
0
1


0
1
1
0


1
0
2
2


44
21
29
15


54
33
31
20


Gruppe C
Burai Breath
Luch'nari
Auswahl Ankur
Onkel Faisals Helden



2
1
2
0

 



0
0
1
1

 



1
2
0
1

 

19
22
7
10

29
27
19
12

Gruppe D
Lindwurm Lodenburg
Heldenmut Hüttstadt
Krönung Escandra
Herz.-Ostarische Marine

2
2
1
0

1
1
0
0

0
0
2
3

28
14
13
10

40
26
13
10

 

 
 
   

Viertelfinale:
Jolberger Schädelspalter gegen Luch'nari 4:10
Die Markgräflichen gegen Heldenmut Hüttstadt 6:7
Burai Breath gegen Jolbrucker Hafenbüttel 1:3
Lindwurm Lodenburg gegen Sturm Betis 6:11

 

Halbfinale:
Luch'nari gegen Heldenmut Hüttstadt 17:12 Jolbrucker Hafenbüttel gegen Sturm Betis 6:11

Finale:
Luch'nari gegen Sturm Betis 7:11

Spiel um den 3. Platz:
Heldenmut Hüttstadt gg. Jolbrucker Hafenbüttel 9:2
Damit ergeben sich folgende Endplazierungen:

Mannschaft / Heligoniapokalpunkte
1. Sturm Betis 50
2. Luch'nari 40
3. Heldenmut Hüttstadt 35
4. Die Markgräflichen 30
5. Jolberger Schädelspalter 20
6. Lindwurm Lodenburg 18
7. Burai Breath 16
8. Jolbrucker-Stadt-Patrouille 14
9. Die stämmigen Buchen 7
10. Landesmannschaft Dunkelstein 6
11. Auswahl Ankur 5
12. Thaler Gulden 4
13. Krönung Escandra 3
14. Onkel Faisals Helden 2
15. Herz.-Ostarische Marine 1
16. Jolbrucker Hafenbüttel disqualifiziert
 

 
 

 

Helios-Bote Nr. 35 - Luch'nari!

...hey, der Or-Bân ist schon wieder aus, oder hat Cirmore das Faß eingetreten, ach es war schon leer, bleib mal n bißchen vom Feuer weg, Kindra, du brennst schon, was ich eigentlich den ganzen Abend fragen wollte, wo sind eigentlich Liam, Sean, und Llevin, Parimawald? also da sind sie wirklich selber schuld und der Baron ist auch dort? ach ja, wegen der Alfar, wär aber auch egal, finde ich, die kriegen auch was zu trinken, Lauren, ich frage mich wirklich, wie Eure Spezialattacke läuft, du kannst ja nicht mal grade laufen, zeig noch mal die silberne Utzganscheibe vor, Uthcauth. Weggetan? Ach, damit sie nicht im Feuer landet, na gut, Megis, ich glaube mit Tulberlate ist nicht mehr viel anzufangen, Megis? Megis? die kann man auch schon vergessen, das Milchlamm, was heißt da seit 47 Jahren nicht mehr so gut abgeschnitten bei den Ostarischen Meisterschaften, Rathborne, du alter Zahlenschlauwolf, trink mal schneller, du bist nicht zum Zählen hier und bleib mir vom Hintern weg, Rathborne, so, dein Pech, schade, das Bier hätte ich lieber getrunken, bist wohl neidisch, daß die Mädels in Ankur Lauren entführt haben, Mensch, Rathborne, jetzt sei nicht eingeschnappt, hol mir lieber noch ein Bier, nein, da bringt der Clanschief den neuen Or-Bân, Rathborne, halt mich fest, mir wird auf einmal so anders...
(Addendum zu einem Bericht von Kiondre MadRuadh über die Feier des Luchnischen Utzgan-Teams nach der Rückkehr von den Ostarischen Meisterschaften - dieser Abschnitt schien der Heliosboten-Redaktion wesentlich aufschlußreicher als der eigentliche Bericht)