Stadtgeschehen

 

In einer großen Stadt wie Betis geschehen jeden Tag interessante und geradezu unglaubliche Dinge: Geschichten und Gerüchte, Skandale und Verlautbarungen, Politik und die unvermeidliche Werbung, kurz - das tägliche Stadtgeschehen beschäftigt die Gemüter!

Die Neuigkeiten werden ausgerufen, an bestimmten Stellen angeschlagen oder in der "Betiser Tribüne" veröffentlicht. Zwei Dinge vor allem interessieren den Bürger regelmäßig:

Die unverzichtbare Liste des guten Geschmacks
(eine stets aktuelle Beurteilung, was sich schickt und was nicht)

Der Bürger des Monats
(die Ehrung eines Bürgers, der zwar nicht immer Betiser sein muss, sich aber die Anerkennung der Stadt verdient hat. Vorschläge können beim "Komitee für den Bürger des Monats" / KBM eingereicht werden)

 

Hier eine Auswahl vom "schwarzen Brett":

 

 

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Wir treffen uns in BETIS,
wo die hohe Kultur zuhause ist!
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Einen neuen Rekord stellte Hagen Wehteich auf:
Er schaffte es, das legendäre "halbe Schwein" im Gasthaus "Goldene Taube" innerhalb von etwas mehr als einer halben Stunde zu verzehren.

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Schnell machte es die Runde, daß der in Betis allseits beliebte ostarische Amtsdirektor Egbert von Vogelberg zu einem Besuch in die Stadt kommen solle. Diese Nachricht stellte sich leider auch genauso schnell wieder als eine Falschmeldung heraus. (HB 31)

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- Verkauf -
Aus einer Zwangsversteigerung stehen zur Zeit auserlesene Stücke zum Verkauf:
- Ein Schreibtisch mit Wurzelholzintarsien, um 210 vor A.III.,
- Eine Rhyana-Skulptur, um 360 vor A.III.,
- Ein Wandteppich " Krönung von Corenus I.", um 135 vor A.III.,
- Eine Armbrust, mit Silberbeschlägen verziert, Jagdmotive,
- Ein großer Humpen aus Silber, vermutlich Teil eines umfangreichen Services,
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Eine mit Septhonit und Polydian verzierte Halskette, um 60 vor A.III., und andere Kunstobjekte. Besichtigung und Verkauf bei Muhaid al Okkem, Betis (HB 35)

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Ein Satyr wurde vor kurzem in einer Betiser Kneipe gesichtet. Ein wirkliches Fabelwesen oder nur eine Werbemaßnahme für das Lokal?
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Das Thema dieser Tage war in Betis
der heligonische Adelstag:
So hörte man Gerüchte, Prinzessin Syria Jaldis hätte dieses Mal nicht das prächtigste Gewand getragen und aus Wut darüber ihren Hofschneider für die nächsten Jahre in den Kerker stecken lassen!

Baron Krator von Rebenhain war anscheinend sehr der Kunst und dem Theater zugetan, insbesondere einer Schaustellerin!

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Noch keine Ahnung,
wohin die Hochzeitsreise führen soll?
Betis, die romantische Perle
am Brazach-Delta!
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Unbekannter Wohltäter
"Poënas Lust" am Ende des Sanais-Kanals: Jeder Hafenviertler kennt die Bruchbude, in der die Töchter Sanais' wohnen, die zu alt oder krank geworden sind, um ihrem Berufe nachzugehen. Sie leben seit jeher von den Almosen der Betiser, denn das Zurückgelegte reicht allzu selten aus, um einen sorgenfreien Lebensabend zu verbringen. So ist es auch kein Wunder, dass das alte Haus seit Jahrzehnten baufällig und heruntergekommen ist, schlimm für die Nachbarn, aber noch schlimmer für die Frauen, die darin hausen müssen.
Nun fuhr kürzlich an einem sonnigen Vormittag ein Wagen mit Baumaterial vor, begleitet von einer Handvoll Handwerkern, die auch sogleich begannen, lautstark ein Gerüst zu errichten.
Verschlafen blinzelten die Anwohner aus den Fensterläden: Was hatte das zu bedeuten? Auch die Bewohnerinnen des Hauses waren völlig überrascht von den Vorgängen. Eine reiche Person habe ihnen den Auftrag gegeben, erklärte der Polier. Sie sollten "Poënas Lust" renovieren und neu ausstatten. Dann überreichte er den völlig entgeisterten Sanais-Töchtern einen Beutel mit 50 Dukaten, von dem sie sich neue Kleidung und Essen kaufen sollten.
Seitdem wird in dem alten Haus nun gemauert und gesägt, auch ein neues Dach wurde schon eingedeckt.
Zum Ende der Bauarbeiten ist ein kleines Fest geplant, bei dem auch alle Freunde und Gönner eingeladen sind. Die Hoffnung aber, dass sich dabei auch der reiche Wohltäter zeigen wird, ist jedoch gering. (HB 37)

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Von ausschließlich silberner Erscheinung war ein Redner auf dem Helos-Platz. Zuerst dachten alle, es handele sich um Werbung für einen Kandidaten zur Stadtratswahl. Doch stattdessen sprach er von dunklen Geheimnissen und warnte die Bürger vor den unheilvollen Zeiten die bevorstünden. Da er keine "Redeerlaubnis für öffentliche Plätze" vorweisen konnte wurde er von der Stadtwache mit einer Geldbuße belegt und des Platzes verwiesen.

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Betis -
Hier wird Gastfreundschaft groß geschrieben!

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Das Finale der Tour von Heligonia(tm) übertraf wirklich alle Erwartungen. Die ganze Stadt war voll von begeisterten Betiser Bürgern und Gästen aus dem ganzen Land welche die Rennkutschen im Zielort der Tour empfingen. (HB 41)

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Spruch des Tages:
Gelehrte sind Diebe im Namen der Wissenschaft
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Einen regelrechten Sänftenstau richteten in der Schustergasse zwei unbekannte Fernwanderer an, die Betis durchquerten und wegen ihrer riesigen Rucksäcke jegliche Überholmanöver unmöglich machten.

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Unbeschreibliche Tumulte ereigneten sich vor den Toren von "Maurizios Tuchboutique", als dort die neue Stoffkollektion angeliefert wurde.
Zahlreiche Damen veranstalteten ein regelrechtes Handgemenge, um möglichst schnell an die Ware zu kommen. Zur Sicherheit aller Beteiligten musste die Stadtwache einschreiten und die Kollektion vorübergehend konfiszieren. (HB 43)

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Wo ist ein Tag schöner als der andere?
In Betis, der Perle am Brazach-Delta!
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In der Kanalisation der Alten Stadt wurde Berichten von Anwohnern zufolge in den vergangenen Nächten des öfteren ein mindestens fünf Schritt langer Alligator gesichtet. Er soll schon mehrere Hunde verschlungen haben.
Das Amt für Kanalangelegenheiten rief die Bürger daraufhin zu mehr Achtsamkeit auf. Sachdienliche Beobachtungen sind schnellstens zu melden! (HB 45)

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"Hero-Hero-Canoneroooo!!!"
Besucht Betis,
hier wird Utzgan ernst genommen!
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Kürzlich nahm Anwara von Hagenrich an der Jungfernfahrt eines neuen Fährbootes der Verbindungslinie Lindfurt-Betis, getauft auf den lieblichen Namen "Anwara", teil und nahm dies gleich zum Anlass, der freien Reichsstadt einen ausführlichen Besuch abzustatten. Dabei soll sie verschiedene Einkäufe getätigt (Brautmoden von Georg am Armi, Konfekt von Garibaldi,...) und sich zudem in das Genesungsbuch für Bischof Ceridian Aegidio eingetragen haben. (HB 46)

 

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Wollt Ihr auch im Trauerfall oder bei einem Einbruch chic und geschmackvoll gekleidet sein oder einfach nur im angemessenen Stil das Betiser Nachtleben genießen?
Das Ganze noch dazu zu günstigen Preisen? Dann kommt jetzt und kauft bei SCHWARTZ!
Ladislaus Schwartz,
Verkauf von schwarzen Waren aller Art,
400 Quadratellen Verkaufsfläche,
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Reichhaltige Auswahl an Militärkleidung, auch An- und Verkauf von bereits gebrauchten Stücken.
Knochengasse 666, Betis.
Laden öffnet nach Einbruch der Dunkelheit und schließt vor Sonnenaufgang.
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Teile des "Redon-Bades" konnten wegen Renovierungsarbeiten mehrere Tage nicht in Anspruch genommen werden. Nun steht es wieder mit all seiner Schönheit zum Besuch bereit.

************************************************* Aberkannt wurde Hagen Wehteich der Rekord "Schnellster Verzehr des halben Schweins". Unter dem Tisch half ein luchnischer Schäferhund die Fleischmasse zu vertilgen. (HB 32)

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Wir sehen uns im Herzen Heligonias -
BETIS!
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- Aufruf -
Hiermit ruft der Doge von Betis, im Namen des Hohen Rates zu Betis, die Bürger der Stadt dazu auf, die Augen zu schärfen und Ohren zu spitzen um Hinweise auf den Verbleib einer Kriminellen, welche "Die Krähe" genannt wird, zu erhalten.
Diese Person wird beschuldigt, für den hinterhältigen Anschlag auf zwei Schiffe der Herzöglich-Ostarischen Marine verantwortlich zu sein.
Wer Hinweise betreffend des Aufenthaltes der Krähe liefert oder ihrer gar habhaft wird, soll gütlichst entlohnt werden. Ebenso wird die Person, welche zur Ergreifung der Kriminellen beiträgt, eine Amnestie und die Anerkennung als ordentlicher Bürger erhalten, so dies nötig sein sollte.
Dieser Aufruf erscheint im Heliosboten und wurde in sämtlichen öffentlichen Gebäuden, Tavernen und Etablissements von Betis kundgetan.

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Ihr sucht ein Geschenk für den Adelstag
und findet nichts?
Kommt nach Betis!
Was es hier nicht gibt,
ist noch nicht erfunden!
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Auktionsobjekt verlorengegangenes Besitzstück des Fürsten von Drachenhain?

In der letztmaligen Ausgabe des Helios Boten, genauer hier in der Betiser Tribüne, sind allerlei erlesene Güter zum Kaufe feilgebotenen worden. Just in einer der Waren glaubt Fürst Waldemar früheres Eigentum wieder zu erkennen. So gleicht die Beschreibung der mit Silberbeschlägen und Jagdmotiven verzierten Armbrust doch frappierend einer vor etwa dreißig Jahren verlorengegangenen Zierwaffe des Fürsten.
Seine Durchlaucht bekunden nun hochverstärktes Interesse am Wiedererwerb des Stückes, so dass Krämer Muhaid al Okkem aus Betis zur Drachentrutz geladen wird.
31. Tag im Rebenmond, 91 n.d.E.
Ruland vom Kerbelgehr,
Schreiber des Fürsten von Drachenhain (HB 36)

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Die neue Darian-Oper -
Bald exclusiv in Betis!
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In Kürze wird die Tour von Heligonia(tm) in einem grandiosen Finale Betis erreichen.
Schon jetzt sind die Bürger der Stadt an der Vorbereitung des Spektakels, nur noch wenige Schlafplätze sind in den Wirtshäusern und Hotels verfügbar. Sogar Baron Beorric sowie Prinz Anselm werden zum Finale in der Stadt erwartet.

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Einen Unfall gab es jüngst in der Egbert-von-Vogelberg-Gasse im Händlerviertel. Zwei Sänften stießen frontal zusammen, weswegen insgesamt drei Träger sowie ein Insasse leicht bis mittelschwer verletzt zum Medicus gebracht werden mussten. (HB 40)

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Winter in Betis -
Und Träume werden wahr!
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"Im wahren Betis warst Du nie,
kennst Du nicht Garibaldi und Medici."
Das echte Betiser Backwerk
von Garibaldi und Medici.

"Sogar Barbaren nah und fern
essen Backwerk aus Betis gern."
Betiser Eßkultur bei Garibaldi und Medici.

"Selbst der härteste Berserk
liebt Betiser Zuckerwerk."
Die Leckereien von Garibaldi und Medici.
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Backwaren aus Betis
Die angesehenen Betiser Familien Medici und Garibaldi haben ihre weithin in Heligonia bekannten Konditorei- und Bäckereigeschäfte zusammen geschlossen. Künftig werden beide unter dem gemeinsamen Namen "Garibaldi und Medici - Backwaren aus Betis" firmieren. Ein Name, der Qualität und Geschmack verspricht!

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Die warme Jahreszeit kommt! Und damit steigt auch das Verlangen nach Carajonischem Speiseeis. Derzeit werden überall in der Stadt die Verkaufsstände der Eisverkäufer aufgebaut, um den Betiser Bürgern wohlschmeckende Erfrischung feilbieten zu können. (HB 42)

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Ganz in der Nähe des Betiser Theaters wurde in der vergangenen Woche ein Denkmal zu Ehren des "Unbekannten Fernwanderers" eingeweiht. Die Statue, welche gute drei Schritt misst, zeigt einen schwerbepackten, aber nichtsdestotrotz gut gelaunt scheinenden Wanderer sehnsüchtig in die Ferne blickend. (HB 44)

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